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01. Januar 2026

Eingestellt: Erster Brief des Petrus: Online und als Download.


01. Januar 2026

Eingestellt online: Römerbrief nach Martin Luther 1545. 

Vereinfachung bei der Arbeit am PC (Wiederholung):

  • PDFs können in Chrome geöffnet werden. Rechte Maustaste: öffnen mit…
  • Suche in dem PDF, das geladen wurde oder auch auf einer einfachen Seite: Strg + F drücken, dann öffnet sich ein Fenster oben rechts und dort das Suchwort eingeben.

Hinweis: Hier und da fehlen Doppelpunkte in den Briefen, die wurden bei dem Entfernen der Ziffern mit beseitigt, die könnte man selbst eintragen, wenn jemand die Texte aus dem Download ausdruckt.

 

Worte oder Formulierungen im Römerbrief

  • Es steht in dem Brief: "Der erste Mose spricht ...". Man kann auch sagen, wie in der Lutherbibel 1912 steht: 

Römer 10,19 Ich sage aber: Hat es Israel nicht erkannt? Aufs erste spricht Mose: "Ich will euch eifern machen über dem, das nicht ein Volk ist; und über ein unverständiges Volk will ich euch erzürnen." 

  • Elberfelder 1871: "Zuerst spricht Moses…

bible.com

 

  • In dem Brief steht das Wort "Schade". Das ist altdeutsch und bedeutet: Nachteil, Verlust, Verderben. 

Römer 11,12 Denn so ihr Fall der Welt Reichtum ist, und ihr Schade ist der Heiden Reichtum, wie viel mehr, wenn ihre Zahl voll würde?

  • Auf stepbible gibt es Erklärungen für viele Worte, wenn man mit der Maus über das blau gefärbte Wort fährt. Die Erklärungen sind ganz oben in einer blauen Leiste zu finden. Wenn man auf das Wort klickt, dann öffnet sich rechts ein Kasten mit den Erklärungen.
  • ἥττημα (hēttēma) loss (G2275)

 

Deutsches Textarchiv, DTA

Lutherbibel 1522. 

Euangelion Sanct Matthes. 

Das erſt Capitel.

D]Js iſt das buch von der
gepurt Jheſu Chꝛiſti der

do iſt ein ſon Dauids des ſons
Abꝛaham. 

...

 

Kommentar: Wenn da steht in der Überschrift "Sanct", dann ist das ein Hinweis darauf, dass Martin Luther zu der Zeit viel Zeit mit Aufklärung über die Römische KK. verbrachte und dadurch beeinflusst wurde.

  • Sankt schreibt man nicht, denn jeder Christ ist vor Gott ein "Heiliger". Diese Beeinflussung kommt von dem weißen Reiter und Pferd aus Offenbarung 6,2, wo alle Sonderlehren im Glauben herkommen, wie die RKK und wie die vielen Sonder-Denominationen. 
  • In der Englischen KJV ist das genauso gewesen, da stand in der Überschrift auch, wie ich mich erinnere "Revelation of Saint John". 
  • In der KJV war eine sehr lange Einleitung vor dem Wort Gottes, solches zeugt auch von Einflüssen durch Offenbarung 6,2. Dabei geht es stets, wie heute um Menschengerechtigkeit, nicht um das, was vor Gott gilt. 
  • Wenn solches zu lesen ist, dann geht damit stets einher: Götzenbilder.
  • Die KJV ist auf dem Cover voller Götzenbilder. 
  • Die Titelseite der Lutherausgabe der Bibel von 1522, wie im Archiv zu sehen, ist ebenso mit einem gemalten Bild versehen. In Deutsches Textarchiv ist das zu sehen. 
    Suchworte: Das Newe Testament Deutzsch. [Septembertestament.] ...
  • Arbeit am PC: Text markieren und rechte Maustaste: Google suchen nach ....
  • Suchworte: ich hatte eingegeben in der Suchmaschine: Lutherbibel 1522 PDF
  • Ich verlinke hier auf dieser Seite nichts mehr. 

 

Menschengerechtigkeit

  •  Siehe dazu: Benedikt Peters – Geöffnete Siegel
  • PDF kostenlos zu laden bei clv.de, 
  • PDF laden und öffnen im Browser:
  • Strg + F = öffnet ein Fenster
  • Eingeben in dem Suchfeld: weißes Pferd
  • Pfeil nach unten: dann wird die Seite 74 angezeigt, und auf Seite 75 steht es geschrieben,

 

Zitat, Seite 75: Bemerkenswert ist, dass die endzeitliche Gemeinde Laodicäa, die »Volksgerechte«, heißt. Die Forderung nach Recht für den Menschen verdrängt in unserer Zeit fast vollständig die Frage nach dem, was vor Gott gerecht ist. Nach der Entrückung der Gläubigen wird auch die ganze Christenheit nur noch um zwischenmenschliche Gerechtigkeit besorgt sein. Und für eine kurze Zeit wird Gott es fügen, dass eine Menschheit, die den Schöpfer und dessen gerechte Forderungen unter den Tisch gekehrt hat, erfolgreich sein wird. Der Reiter zog aus »siegend und auf dass er siegte«. Dabei hält er lediglich einen Bogen, aber keine Pfeile in der Hand, also eine entschärfte Waffe. Vielleicht ist das ein Hinweis auf die Bemühungen um Abrüstung zur Sicherung von »Friede und Sicherheit« (1Thes 5,3).

 

1. Thessalonicher 5

1 Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; 2denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des HERRN wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. 3 Denn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen. 

 

Kommentar: Das Zeugnis von dem weißen Pferd haben viele in den letzten Jahren gegeben.

  • Da kam eine regelrechte Anzeigenwelle auf Bürger zu von einem oder zwei oder drei Politikern, die sich beleidigt fühlten, das teils wegen Banalitäten.
  • Das wurde öffentlich bekannt in den Gazetten und das gegenseitige Anzeigen wurde irgendwie zum Volksport, wenn jemandem etwas im Internet nicht passte.
  • Deshalb ist Aufklärung heute so schwierig geworden, weil sehr viele Menschen gleich beleidigt sind, wenn man ihnen die Wahrheit vorhält.
  • Solches, zeigt sich auch in den letzten Jahren, wo man die Menschengerechtigkeit über nationale Gesetzgebung stellte oder diese sogar veränderte, damit es den Leuten gefiel.
  • Ehe für alle, keine Grenzen mehr, die muss man jetzt im Inneren setzen, Erfindung von drittem Geschlecht, das alles kommt von dem weißen Pferd und seinem Reiter aus Offenbarung 6,2, ebenso die orientalisch asiatische Religion, die 50 Länder unterworfen hat, ein Viertel der Erde. Deshalb denken sie stets, sie würden im Sinne Gottes handeln. Zuerst kam Offb 6,2 dann die anderen Reiter.  
  • Die andauernden Streitereien zwischen Patrioten und Linken gehören auch dazu.
  • In der Bibel steht in den Weisheitsprüchen: Verschiebe nicht die Grenzen, die deine Väter gemacht haben und das steht da nicht ohne Grund:
  • Den Ukrainekrieg hätte es nicht gegeben, wie viele Tote, zerstörte Familien, Waisenkinder, die entführt wurden und nach Russland gebracht und wie viele Milliarden an Geldern wurden verpulvert und hier werden den Kitas die Förderungen gestrichen. 
  • Die ganze Zerstörung, all das Leid. Der Präsident der Russen hatte die Bibel in der Hand und hat durch das Verdrehen der Worte und des Evangeliums seinen Krieg gerechtfertigt. Er verdreht das Evangelium zu seinem eigenen Verderben und derer, die ihm nachfolgen, wieder ein Hinweis auf den weißen Reiter und das Pferd aus Offb 6,2. 
  • Der Präsident der Ukraine, kennt die Bibel ebenso und nutzt diese. Einfach einmal Suchworte im Netz eingeben. 

 

2. Petrus 3

 14 Darum, meine Lieben, dieweil ihr darauf warten sollt, so tut Fleiß, daß ihr vor ihm unbefleckt und unsträflich im Frieden erfunden werdet; 15 und die Geduld unsers HERRN achtet für eure Seligkeit, wie auch unser lieber Bruder Paulus nach der Weisheit, die ihm gegeben ist, euch geschrieben hat, 16 wie er auch in allen Briefen davon redet, in welchen sind etliche Dinge schwer zu verstehen, welche die Ungelehrigen und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis. 

 

Offenbarung 6

1 Und ich sah, daß das Lamm der Siegel eines auftat; und hörte der vier Tiere eines sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm! 2 Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte. 3 Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm! 4 Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben. 5 Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid! 7 Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm! 8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden.
 
Kommentar: Fahl = chloros - Grün
Zitat aus dem Netz: "Fahl chloros" (fahlgrün) beschreibt die Farbe des vierten apokalyptischen Reiters, dessen Pferd blassgrün oder fahlgelb (chloros) ist und Tod oder Krankheit symbolisiert, ein Begriff aus dem Griechischen (chloros = blass, fahlgrün), der auch die Pflanzenkrankheit Chlorose (Chlorophyllmangel) beschreibt. Es geht um eine Blässe, ein fahles Grün, das Krankheit und Verfall ausdrückt. 

 


Aus dem erwähnten Buch, ab Seite 49

  • Benedikt Peters – Geöffnete Siegel
  • PDF kostenlos zu laden bei clv.de 

Seite 49-52: Bevor die in diesem Buch geschriebenen Gerichte über die Erde hereinbrechen – denn das ist mit der »Stunde der Versuchung« gemeint –‚ wird der Herr Seine Gemeinde zu sich nehmen. Auch zu dieser Gemeinde spricht der Herr von Seinem Kommen. Es ist dem Gläubigen Ansporn, an Seinem Wort unbeirrt festzuhalten; denn der Herr wird ihn für die Treue belohnen. Wie zur Gemeinde in Smyrna spricht Er auch von einer »Krone«. Das ist Lohn für Treue im Dienst. Und die Verheißung für die Überwinder ist besonders kostbar: Sie, die sich damit begnügten, »eine kleine Kraft« zu haben, die in den Augen der Welt kein Gewicht hatten, die man als Unverbesserliche und Sonderlinge abtun konnte, werden einst zu einer »Säule im Tempel Gottes«, das heißt öffentlich gewürdigt als solche, die große Kraft haben. Denn die Säule ist im Bau das Element, das große Stärke haben muss. Zudem steht die Säule im Tempel Gottes. Damit rechtfertigt der Herr selbst vor ihren Feinden und Hassern die an Ihn Glaubenden, die ihrer Überzeugungen wegen von den Vertretern der angemaßten allein wahren Kirche Christi (der »Synagoge Satans«) verachtet und gehöhnt worden waren. Nicht jene, sondern die an Ihn Glaubenden waren während der Zeit Seiner Abwesenheit Tempel und Wohnstätte Gottes gewesen. Dreimal steht in der Verheißung das Wort »Name«: Weil die Treuen den Namen des Herrn nicht verleugnet hatten, wird ihnen der Name Gottes, der Name der Stadt Gottes und der neue Name des Herrn Jesus öffentlich eingeprägt (vgl. 14,1). So ehrt der Herr alle, die Ihn in dieser Welt durch Festhalten an Seinem Namen geehrt hatten (vgl. Mt 10,32.33).

 

Das Sendschreiben an die Gemeinde in Laodicäa (3,14-22)

»Und dem Engel der Gemeinde in Laodicäa schreibe: Dieses sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! Also, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem Mund. Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts, und weißt nicht, dass du der Elende und der Jämmerliche und blind und bloß bist. Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, geläutert im Feuer, damit du reich werdest; und weiße Kleider, damit du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. Ich überführe und züchtige, so viele ich liebe. Sei nun eifrig und tue Buße! Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, zu dem werde ich eingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir. Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater gesetzt habe auf seinen Thron. Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!«

 

Das letzte der sieben Sendschreiben ist an eine Gemeinde gerichtet, die schon im ersten Jahrhundert die Kennzeichen der christlichen Gemeinde am Ende ihres Ganges durch die Jahrhunderte trägt. Darum stellt sich der Herr als der vor, der am Anfang war, der der Urheber aller Werke Gottes ist (Joh 1,1-3). Wenn wir uns an dem messen, was der Herr selbst wirkte und was Er durch Seine Apostel am Anfang lehrte und einsetzte, erkennen wir, wie weit wir abgewichen sind. Dabei ruft der Herr uns in Erinnerung, dass Er »der treue und wahrhaftige Zeuge« ist. Er hat alles, was Er gesagt hat, genau so gemeint, wie Er es sagte. Er wird entsprechend der Treue oder Untreue zu Seinen ewig gültigen Weisungen belohnen oder bestrafen Das besondere Kennzeichen der Gemeinde in Laodicäa ist, dass sie sich Seinem Wort nicht stellt, Ihn nicht ernst nimmt als den treuen Zeugen; denn sie wird »lau« genannt. Sie sagt Ja zur Bibel und zu den Meinungen der Welt, zur Lehre der Apostel und zu den Überlieferungen der Menschen, sie will sich nirgends festlegen, überall mitreden und allerorts anerkannt oder doch zumindest nicht unangenehm bekannt sein. Sie ist eine Gemeinde ohne Grundsätze; sie will auf allen Hochzeiten tanzen, sie vermischt sich mit der Welt. Sie ist lau, wie eben laues Wasser dadurch entsteht, dass man kaltes mit warmem mischt. Vermischung von Licht und Finsternis, Wahrheit und Lüge, Gemeinde und Welt ist das Kennzeichen der Christenheit des Endes. Vermischung nennt man etwas vornehmer auch Synkretismus. Auf dem Weg des Synkretismus ist sie in ihren eigenen Augen – das beweist, wie blind sie ist – sehr reich geworden. Endlich hat sie die altmodische Enge und Ausschließlichkeit des Christentums abgestreift. Sie hat für alles und jedes Platz. Allein, ein fataler Mangel enthüllt mit einem Schlag ihre vollständige Verarmung: Sie hat den Christus Gottes nicht mehr; denn der Herr steht vor der Tür (Vers 20). Wie ist Lauheit dem Herrn, der selbst die Wahrheit heißt (Joh 14,6), zuwider. Es ekelt Ihn, der selbst bei der Schöpfung Licht und Finsternis schied, der Seine Priester im Alten Bund anwies, zwischen rein und unrein zu scheiden (3. Mose 10,10), der selbst »abgesondert von den Sündern« (Hebr 7,26) war. Es ist Seinem Wesen so zuwider, dass Er eine solche Gemeinde ausspeit. Damit wird deutlich, dass auf ihre Weise die Christenheit das gleiche Ende finden wird wie das alte Israel vor dem ersten, dem babylonischen Exil. Diesem war angekündigt worden, dass es aus dem Land der Verheißung ausgespien würde, wenn es sich mit den heidnischen Völkern vermischen und deren Ansichten und Praktiken mit den Weisungen des Gesetzes vermengen sollte (3Mo 18,28). Und die endzeitliche Christenheit wird auch den Juden kurz vor ihrem zweiten, dem nun fast zweitausend Jahre dauernden Exil gleichen. Es war damals zu einem leeren Haus geworden (Mt 12,43- 45); ihr Gottesdienst war eine leere Schau; der Herr verließ ihren Tempel und ließ ihn als bloße Hülse zurück (Mt 23,38). So endet auch die Christenheit. Sie ist eine leere Organisation und hohle Religion geworden, die für alle offen ist, nur nicht für den Christus Gottes. Er Selbst hat sie verlassen und steht nun draußen vor der Tür. Daher hat die christliche Kirche keinerlei berechtigten Anlass, mit dem Finger auf das untreue Israel zu zeigen. Sie hat sich um nichts treuer erzeigt. Wir müssen sogar sagen, im Gegenteil: Die Christenheit hat höhere Segnungen und eine erhabenere Botschaft verschmäht. Sie hat die Gnade Gottes in Ausschweifung verkehrt (Jud 4). Wer nun innewird, dass Christus längst ausgeladen worden ist, deshalb umkehrt und auf Seine Stimme hört, zu dem wird der Herr kommen und Gemeinschaft mit ihm pflegen. Solange die Gnadenzeit noch dauert, kann jeder, aller Untreue der Christenheit zum Trotz, noch den Sohn Gottes in sein Leben aufnehmen und damit alle Verheißungen der Überwinder erlangen: Er wird, während das Gros der Christenheit »ausgespien« wird, von Jesus Christus erhöht werden. Wenn die christliche Kirche nicht zwischen Draußen und Drinnen geschieden hat, wird der Herr selbst scheiden, wenn Er kommt. Wer Ihn aufgenommen hat, den wird Er zu sich nehmen, erhöhen (Vers 21). Wer Ihn nie aufgenommen hat, wird auf die Erde »gespien«, also zurückgelassen werden, um mitsamt der Welt in der dann anbrechenden Drangsalszeit gerichtet zu werden. 


Nikolaiten

Zitat, Seite 39-40 des Buches: Das ergibt sich aus folgender Überlegung: Wir haben zu den Nikolaiten keine Erklärung, was sie sind. Es bleiben uns zwei Dinge, die uns als Schlüssel zum Verständnis dienen können. Übersetzen wir einmal den griechischen Namen Nikolaus, kommen wir auf »Volksbesieger« (nikan = besiegen; laos = Volk). Interessant ist dabei, dass das Fremdwort »Laie« von ebendiesem Wort laos abgeleitet ist. Es bezeichnet nach kirchlichem Sprachgebrauch das breite Volk, das den »Geistlichen« zu Füßen sitzt. Als Zweites könnte sich die Lehre der Nikolaiten, die hier nach der Lehre Balaams genannt wird, von Judas 11 erklären lassen. Dort lesen wir: »Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich für Lohn dem Irrtum Balaams überliefert, und in dem Widerspruch Korahs sind sie umgekommen.« Hier wird direkt nach dem »Irrtum Balaams« der »Widerspruch Korahs« genannt. . Dieser bestand darin, dass Korah sich gegen die von Gott eingesetzten Mittler Mose und Aaron erhob. Er wollte ihnen ebenbürtig sein (4Mo 16). Neutestamentlich bedeutet das, dass Menschen den Platz einnehmen wollen, der allein Jesus Christus, dem alleinigen Mittler zwischen Gott und den Menschen (1Tim 2,5) zusteht; und genau das tut etwa ein »Priester«, der sich eine Mittlerrolle zwischen dem Gläubigen und Gott anmaßt. Die Lehre der Nikolaiten würde demnach auf den sich bereits früh ausbreitenden Klerikalismus hinauslaufen, diese unbiblische Trennung der Gläubigen in Geistliche und Laien, die heute die Christenheit, die evangelische wie die kath., Staatskirchen wie Freikirchen, fast vollständig beherrscht. Wir sollten beachten, dass dies einer der Welt abgeguckte Methode ist, die sich mehr an den Prinzipien des Managements als den Prinzipien des Wortes Gottes orientiert. Das zog schon bald in die christliche Kirche ein. Man sagte sich, man müsse Leute ordinieren (entgegen Apg 20,28), sie bezahlen (entgegen 1Tim 6,5), ihnen Befehlsgewalt geben (entgegen 1Petr 5,3), die Gemeinden durch eine Zentrale koordinieren (entgegen Mt 18,20; Eph 4,2.19), sonst lasse sich die Kirche nicht zusammenhalten, sonst ziehe Unordnung ein. So schuf man sich eine hierarchisch aufgebaute Kirche. Ein Bischof hatte unter sich die Pastoren der einzelnen Kirchen, jeder Pastor hatte unter sich das Fußvolk. Damit leugnete man praktisch die Tatsache, dass der Herr allein Haupt ist und die Glaubenden alle Glieder voneinander (Eph 4,15.16) sind, dass alle durch einen Geist getauft sind (1Kor 12,13), dass nur einer Haupt, die Gläubigen alle aber Brüder sind (Mt 23,8-10). Wenn nun mit Werk und Lehre der Nikolaiten der Klerikalismus gemeint ist, dann sollten wir uns das Urteil des Herrn dazu anhören. Er »hasst« ihn (2,6). Warum hasst der Herr den Klerikalismus? Weil er ein Ausdruck der Verachtung für Seine Blutserkauften ist: Denn was sagt dieser anderes, als es die religiösen Führer in den Tagen Jesu taten: »Das Volk (laos) ist verflucht und weiß nichts« (Joh 7,49). Der Klerikalismus deklariert die aus Gott Geborenen und mit Seinem Geist Begabten entgegen Joh 6,45, 1Jo 2,27 und Hebr 8,11 für Unwissende, er hält sie entgegen Eph 4,12 in Unmündigkeit.


01. Januar 2026

Kommentar zum Morgen: Nach dem Geböller in der Nacht hört man am Morgen keinen Piepmatz singen, welche den Herrn durch Gesang verherrlichen. 


01. Januar 2026

Die Seite Neues, bis 31.12.2025 in das Archiv verschoben. 

Was haben wir bisher an Themen behandelt: 

  • Jesus ist an einem Sabbat auferstanden. 
  • Fehler in Bibeln. 

Weiter geht es zuerst unten und dann oben. 

 

Ein Tag jüdischer Tag hat 24 Stunden, beginnt aber mit dem Abend. Gemäß der Genesis, als Gott die Schöpfung schuf. Aus dem Internet: 

  • Beginn mit Abend: Gott erschafft zuerst Licht und trennt es von der Finsternis (Tag und Nacht). Danach folgt die Formulierung „Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag“ (Genesis 1,5).
  • In meinen Augen beginnt der Tag mit dem Morgen. Noch einmal aus dem Netz: In der Bibel beginnt der Tag oft mit dem Morgen, symbolisch durch das Licht, das die Finsternis vertreibt, wie in 1. Mose 1,1-5 beschrieben, wo Gott das Licht erschafft und es Tag nennt, wobei "Abend und Morgen" den ersten Tag bilden. Zahlreiche Stellen zeigen auch, wie Gläubige und Jesus selbst den Tag mit Gebet und Hingabe am frühen Morgen beginnen, um Gottes Stimme zu hören und den Tag zu starten. 

 

Die Feste des Herrn

Sabbath, Passah und Fest der Ungesäuerten Brote

3. Mose 23, 1-8


    Kommentar: Jesus ist das Passahlamm, er ist dann an einem Sabbat auferstanden. Wenn er unser Retter ist, das Passahlamm, dann wird der Verderber an dem Haus der Gläubigen vorüberziehen: 2. Mose 12,13, ebenso die werden vorüberziehen, welche falsche Lehren bringen usw, siehe: Offenbarung 6,2-6,8. Die vier Reiter der Offenbarung durchziehen die Welt so alle 5-20 Jahre, habe ich beobachtet, also auf die Welt schauend. Daher kommen die ständigen, neuen Irrlehren und menschlichen Ideen, 2. Thessalonicher 2,11 und 2. Johannes 1,9 und Römer 1, die Reiter der Offenbarung: welche als ein Gericht zu betrachten sind. Aber, der Mensch denkt, das wäre etwas Gutes, damit könnte er Geld verdienen, wie Klimawandel. Neue Ideen als Gericht Gottes: Deshalb brauchen wir uns damit nicht beschäftigen, weil der Mensch das nicht durchschauen kann oder will. Er ist ja bereits wegen Unglauben oder falschem Glauben gerichtet, siehe dazu: Johannes 3,16-21. Nachtrag: Hat man nicht kürzlich gehört, dass an den Börsen Friedensangst war, weil man mit Rüstungsindustrie Geld verdienen würde an der Börse. Textende.

    Die Feste:

    Pessach bedeutet: vorüberziehen. 

    Sabbath heißt: Ruhetag. 


    Was kann ich tun, um Gott besser zu verstehen: 

    • Man muss seine Worte lesen und
    • sein wie ein Kind: Markus 10,15 Wahrlich, ich sage euch, wer das Reich Gottes nicht empfänget als ein Kindlein, der wird nicht hineinkommen.