03. Januar 2026
Die früheren Texte habe ich verschoben, in das Untermenu.
Was haben wir bisher an Themen behandelt:
- Jesus ist an einem Sabbat auferstanden, Neues, bis 26.12.2025.
- Fehler in Bibeln, Neues, bis 31.12.2025.
- Der Verderber, Menschengerechtigkeit, Neues, bis 01.01.2026.
- Aktuelle Themen durch den Alltag mit Bezug auf Gottes Wort, Neues, bis 02.01.2026.
Jesus ist an einem Sabbat auferstanden
Wie sich sehr vieles zum Guten verändert
Wenn jemand verstanden hat, dass Jesus an einem Sabbat auferstanden ist und das dem Herrn bezeugt und
- er es in seiner Bibel übersetzung ändert und korrigiert, wie es richtig ist,
- die Verse Markus 16,2 und 16,9 und Lukas 24,1 (stepbible-Link zu fünf unterschiedlichen Bibeln im Vergleich) und
- wenn der Gläubige es wirklich verstanden hat, erst dann wird er wirklich in den Glauben kommen.
- Es verändern sich unzählige Dinge zum Besseren.
- Ich könnte eine lange Liste machen, seit gestern.
- Ich wunderte mich oft, warum das Wort der Wahrheit durch die Bibeln schwach war, und
- führte es auf unterschiedliche Umstände zurück.
- Die Ursache aber war das Beschriebene.
- Diese Suche hat im Glauben gedauert, seit etwa 2015, in dieser Lösung stecken demnach etwa 10 Jahre Suche.
- Da ja die Verse Markus 16,1 und 16,2 und 16,9 sich nicht widersprechen in einer einzigen Übersetzung, so muss man eine andere haben, wie die unverfälschte Luther 1545:
- Also ohne Apokryphen und ohne Ostern.
- Dann ist der Unterschied erkennbar und dann stellen sich die Fragen ein, wie das sein kann, warum widerspricht sich das in den Übersetzungen → Aufklärung .
- Ich bin auf die Seite vom Daniel → Bibel und Menora - gekommen, weil ich nach Fälschungen suchte in der KJV, da sind ja auch Fälschungen drin,
- und dann wurde ich auf die Frage aufmerksam gemacht, auf seiner Seite.
- Der Christ muss es verstehen, wenn er es verstanden hat, dann erst wird er beginnen, die Dinge zu verändern,
- Korrekturen vorzunehmen in Predigttexten beispielsweise oder in anderen Medien zur Evangelisation.
Warum ist das so:
- Weil sich erst dann die selbstlose Liebe einstellt, siehe:.
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Erster Korinterbrief 13, 4-5, (den Teil habe ich auswendig gelernt, das ist immer wieder sehr nützlich gewesen):
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu.
Und dann kommen ja noch die Verse 6 und 7 dazu.
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Warum auch sollte man die Dinge nicht verändern, wenn sie verändert werden müssen. Paulus sagt es ja in
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1. Korinther 3,22 es sei Paulus oder Apollos oder Kephas oder die Welt, das Leben oder der Tod, das Gegenwärtige oder das Zukünftige – alles gehört euch; 23 ihr aber gehört Christus an, Christus aber gehört Gott an.
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Was sind die Geheimnisse in dieser Welt für den noch
Nicht-Gläubigen und dann für den Gläubigen.
- Es geht in dieser Welt nur um das Gleichnis vom Fischnetz.
Matthaeus 13, 47 -(50) Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt. 48 Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg.… - Es geht um deinen Ein- und Ausgang. Psalm 121,8.
- Vielleicht kannst du an Hand der früheren Themen jetzt mehr herausfinden.
- Eigentlich aber nicht, solange du es nicht verstanden hast.
- Wenn du sagst, dass Jesus am Sabbat auferstanden ist und das in deinem Geist "Klick" macht, dann wirst du frei von dieser Welt. Wenn du das verstehst.
- Deshalb lies den Text auf der Menora-Bibel-Seite noch einmal, den ich verlinkt hatte.
- Ändere Deine Schriften dahingehend ab, wo es nötig ist, schreibe es drüber oder drunter und bezeuge es dem Herrn und versehe es mit deiner Signatur. Es geht dabei um Markus 16,2 und um Markus 16,9 und um Lukas 24,1.
- Durch die Änderung wird der Christ wirklich befähigt, Festungen zu zerstören, siehe weiter unten. Wir können jedes falsche Glaubensgebilde einfach so einreißen. Egal, wie lange es schon besteht. Die menschliche Anstrengung des Gläubigen hört dann auf, und der Christ handelt aus dem Geist heraus.
Die Ergebnisse dessen folgen auf einer neuen Seite ab morgen dann wohl auch, so Gott will und er es zulässt. Ich gebe dann auch Beispiele aus dem Alltag, weil ein Jugendlicher beispielsweise, der nicht so lange hier ist, wie ich, kann sich das nicht nehmen, er kann mich nicht verstehen, deshalb folgen Beispiele aus dem Alltag und Christen, die im Glauben schon in der Jugend aufgewachsen sind, können nicht verstehen, was ich sage und warum, weil es für sie normal ist, auf einem anderen Level zu sein.
Der junge Christ im Glauben muss verstehen: Der Ungläubige ist auf einer Skala von 0-100, - auf einem Level irgendwo. Der Christ geht also von seinem Level auf vielleicht 70 von der Denkweise eines Ungläubigen aus, der auf dem Level von wenig oder gar nichts ist, er hat nur das ihm in das Gewissen Gegebene Gesetz, das gibt ihm ein Level von vielleicht 20 und wenn er gerecht ist, ist er vielleicht auf der Skala bei 40, als Mensch, der seiner natürlichen Entwicklung nachgeht.
2. Korinther 10:4-5 ELB
...denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich mächtig zur Zerstörung von Festungen; indem wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus.
Bibeln der Römisch-Heidnischen-Kirche
- Erklärung: Das bedeutet, man muss aber inwendig erst einmal die falschen Schriften ablehnen.
- Wenn jemand sagt: "Ich glaube an Gott, weil ich habe eine Bibel der Römischen Kirche", der liegt falsch.
- Deren Schriften müssen im Geiste abgelehnt werden, weil sie nicht von Gott gesegnet sind. Der Geist Gottes wirkt nicht durch diese Schriften.
- Gestern spricht mich Lukas auf der Straße an, von der Römisch-Heidnischen-Kirche. Ich möge eine Kerze anzünden in der Kirche. Wir kommen in ein Gespräch.
Ich zu ihm später im Verlauf des Gespräches:
- Du bist in einer falschen Kirche. Erkläre ihm so vieles, er aber versteht nichts davon...
- ...sagte ihm: An Deiner Stelle würde ich keinen Schritt mehr in diese Kirche tun.
- Und denk mir später: Es steht ja auch geschrieben: ...und rührt nichts Unreines an und ich will euch aufnehmen und ich will euch ein Vater und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein. Zu lesen: 1. Korinther 6, 17-18.
Weiterhin:
- Kerzen anzünden und sich etwas dabei wünschen ist weiße Magie. Man ruft dadurch Familiar Spirits, also vertraute Geister: Dämonen an. Es war also Verführung, was da so harmlos schien. Er wusste das nicht, ich schon.
- Er sagt, dass bei deren Brotritual am Altar - als ein Argument gegen meine Argumente - dass dabei schon einmal das Brot mit Blut wurde, also oben kam da irgendwie Blut hervor von dem Brot, das sie da immer hochhalten.
- Ich sage ihm: Ja, das machen Dämonen, steht doch geschrieben in Matthäus 24 und Römer 13, die Zeichen und Wunder, die getan werden durch (die / den) Antichristen.
- Sie glauben tatsächlich, dass Jesus in diesem Brot drin sei. Ich konnte das nicht fassen, musste lachen. Das ist eigentlich nicht zum Lachen, denn es wird wirklich so geglaubt.
Was ist mit den Bankrauben?
Jesus hat gesagt: Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Es gibt die Behauptung:
Jesus ist an einem Sonntag auferstanden!
- Ich habe mir früher dazu keine besonderen Gedanken gemacht. Ich habe nicht behauptet, Jesus sei an einem Sonntag auferstanden.
- Jedoch ist es so, dass wenn wir das Thema beleuchten, behauptet wird, dass Jesus an einem Sonntag auferstanden sei und nicht an einem Wochensabbat. Hier die Folgen:
- Wer übertritt, der hat Gott nicht. Deshalb glaubt er nun, Jesus sei an einem Sonntag von den Toten auferstanden.
2. Johannes 1:9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.
Die positiven Aspekte, die erfreulichen Aspekte,
was sich ändert,
wenn der Gläubige dann wirklich verstanden hat:
Jesus ist an einem Sabbat auferstanden.
- Man kann sich gar nicht vorstellen, dass man früher anderes glaubte.
Es hat viele praktische Auswirkungen auf den Alltag:
- Wie entrückt:
Wer ein bisschen gelesen hat (geistlich erfüllt) und unterwegs ist, der hat den Eindruck er wurde von einem Platz zum anderen entrückt. Ein Beispiel: Eine Fahrt mit der Straßenbahn oder mit dem Bus kann einem unendlich lang vorkommen, obwohl es nur eine kurze Fahrt ist. Wer aber ein bisschen gelesen hat oder auch mehr, der hat diesen Eindruck nicht. Der Gläubige kommt am Ziel an und es ist beinahe, wie wenn man entrückt worden ist. - 1 Schritt ist "3 Schritte zuvor".
Wer einen kurzen Weg gehen muss, beispielsweise zum Supermarkt, das kann einem ewig lange vorkommen. Man kommt einfach nicht vorwärts. Ich nenne das 1 Schritt sind 3 Schritte und umgekehrt. Wer fest im Glauben steht, bei dem ist ein Schritt dann später wie 3 Schritte vorher. - Depressionen gehen weg.
- Ängste gehen weg.
- Faulheit nimmt ab, Aktivität nimmt zu.
- Spirtuelle Angriffe nehmen ab, siehe auf der Seite, wie ich nun frei verlinken kann und wie ich Texte frei schreiben und aufklären, kann, was vorher nicht möglich war. Das steht alles noch hier auf der Seite, als ein Zeugnis.
- Es stellt sich eine gewisse Furchtlosigkeit ein, das kommt durch die Liebe. Die Liebe treibt die Furcht aus.
- Mangelempfinden nimmt ab oder ist insgesamt weg.
- Fülle-Empfinden. Man kann, wenn man geistlich leer ist, alles zu Hause haben und hat trotzdem kein Fülle-Empfinden. Umgekehrt ist es dann, wer geistlich erfüllt ist.
- Sättigung nimmt zu.
- Essen schmeckt besser.
- Probleme lösen sich auf.
- Probleme werden direkt angegangen und nicht mehr liegengelassen. Das macht Gottes Wort in dem Gläubigen.
- Kein ewig langes Verstecken mehr vor den Problemen.
- Unlust nimmt ab.
- Innere Freude stellt sich ein, die kann sich niemand nehmen, das kommt allein aus Gottes Wort.
- Schwere Gegenstände oder beispielsweise die Einkäufe zu tragen, wird nicht mehr als so schwer empfunden.
- Kälteempfindlichkeit nimmt ab.
- Umweltempfindlichkeit nimmt ab.
- Man ist nicht mehr so schnell genervt. Obwohl, in diesen Zeiten ist es auch natürlich, vielen Dingen gegenüber genervt zu sein, das aber sollte kein Dauerzustand werden. Das kann so nicht sein, weil wir durch Gottes Wort die Welt überwinden.
- Die Welt wird nicht überwunden, wer die Sonntagsauferstehung predigt und daran glaubt. Das heißt, der Gläubige wird noch stark „menscheln“, wenn er auf Probleme aufmerksam gemacht wird. Es wird nicht abgeändert, sondern man fühlt sich beleidigt, wendet sich ab, das sind die Folgen des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen. Ein Christ jedoch - geistlich erfüllt - der wird genährt vom Baum des Lebens. Man spricht inwendig eine ganz andere Sprache, wie die Welt draußen. Damit ist nicht Sprachen- oder Zungenreden gemeint, das hat aufgehört. Das braucht es nicht mehr, die Bibel liegt vollständig vor.
Korinther 13, 8 Die Liebe höret nimmer auf, so doch die Weissagungen aufhören werden und die Sprachen aufhören werden und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser Weissagen ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. - Man gibt weniger Geld aus, der Konsumrausch hört auf, Konsumterror hört auf, das Gefühl, ständig etwas kaufen zu müssen.
- Man kann in den Supermarkt gehen und sagt: „ich brauche nichts“, selbst dann, wenn einem eigentlich Dinge fehlen im Haushalt und man Hunger hat.
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Der negative Einfluss und die Auswirkung durch die teuflische Welt-Musik und durch die Filme nimmt ab. Es könnte bedeuten, dass wir zu Markus 16,17-18 hingelangen, was ja bisher unmöglich war.
- Durch den Glauben können Berge versetzt werden, was früher kaum oder unmöglich war. Es ist ja auch so, dass Jesus gesagt hat: "Ihr werdet Größeres tun, wie ich, denn ich gehe zum Vater." Johannes 14,12.
Lukas 17,6 Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.
Und das hier wird endlich eintreten:
30 Und er sprach: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, oder durch was für ein Gleichnis sollen wir es [euch] darlegen? 31 Es ist einem Senfkorn gleich, das, wenn es in die Erde gesät wird, das kleinste ist unter allen Samen auf Erden. 32 Und wenn es gesät ist, geht es auf und wird größer als alle Gartengewächse und treibt große Zweige, so daß die Vögel des Himmels unter seinem Schatten nisten können.
Fazit: Es wird für Gläubige ein ziemlich Gutes und ertragreiches Jahr werden, obwohl wir ja gar keinen Jahreswechsel hatten, der findet ja gemäß der Natur im Frühjahr statt - ein gutes Jahr für die Gläubigen, während die Sonnenkalenderwelt immer tiefer in Turbulenzen geraten wird, durch Sünde und falsche und schlechte Führung, derer, die die Völker unterdrücken und die keine Weisheit mehr haben: "Die Sterne fallen vom Himmel.", siehe unten der Text: Die Sterne und die Bibel.
Markus 10,42 Aber Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wißt, daß diejenigen, welche als Herrscher der Heidenvölker gelten, sie unterdrücken, und daß ihre Großen Gewalt über sie ausüben 43 Unter euch aber soll es nicht so sein, sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, 44 und wer von euch der Erste werden will, der sei aller Knecht. 45 Denn auch der Sohn des Menschen ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.
Die Sterne und die Bibel
Walter Briem
Die Sterne in symbolischer Bedeutung
Die Sterne
Die Sterne bedeuten also alle Gewalten, Regenten und Ordnungsmächte, die von Gott auf Erden eingesetzt und Ihm verantwortlich sind. Zu Beginn der mehrfach erwähnten Drangsalszeit werden diese Autoritäten massenhaft zu Boden stürzen und jede Ordnung der menschlichen Gesellschaft wird erschüttert werden. In der eben genannten Schriftstelle heißt es: „ ... und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum, geschüttelt von einem starken Winde, seine unreifen Feigen abwirft. Und der Himmel entwich wie ein Buch, das aufgerollt wird...“ Die Sonne wird verfinstert sein wie ein härener Sack; das bedeutet wohl, dass die Kenntnis Gottes fast ganz verschwunden sein wird, wie sich dies heute schon deutlich anbahnt. Das, was die Menschen von Gott wissen und glauben, übt im praktischen Leben einen guten Einfluss aus. Das wird in der Endzeit aufgehört haben. Dies ist eins der Gerichte, mit denen Gott die Bewohner der Erde schrecken wird.
Der Zusammenbruch aller Ordnungen und der diese aufrechterhaltenden Kräfte wird furchtbare Folgen für die Menschen haben; Bedrückung und Willkür und damit Unsicherheit auf allen Gebieten werden überhand nehmen und bei hoch und niedrig Bestürzung und Schrecken hervorrufen, besonders bei den Hohen und Großen dieser Welt. „Und die Könige der Erde und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Starken und jeder Knecht und Freie verbargen sich in die Höhlen und in die Felsen der Berge; und sie sagen zu den Bergen und den Felsen: Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorne des Lammes“ (V. 15+16). Dieser Zustand wird so furchtbar sein, dass wir ihn uns nicht vorstellen können, und zum ersten Mal seit Beginn der Gerichte hören wir solch ein furchtvolles Flehen und solche Schreckensrufe aus dem Munde von Menschen, die die Oberhoheit Gottes nicht anerkennen wollten. Sie hatten sich die „Freiheit“ sicher ganz anders vorgestellt.
Kommentar: Es ist dem Menschen unmöglich einen Staat selbst zu schaffen, zu gestalten und zu lenken. Die Kraft, die dahinter steht, ist Gott. Der Mensch kann so etwas gar nicht. Es ist Gott, der dahinter steht: Er gibt die Strukturen grundsätzlich, bis der Mensch sie bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und zerstört, solches ist überall in der Welt zu sehen. Die Geschichtsbücher zeugen davon. Von all den Kriegen und der Zerstörung von Staaten.
Politiker glauben, die Weisheit, die sie haben oder "hatten", ein Land zu führen, das wäre von ihnen selbst gekommen. Nein, es ist Gottes Weisheit, die gewirkt hat. Sie haben die Kraft und die Macht über viele Dinge, weil Gott ihnen das gegeben hat. Das haben sie nicht aus sich selbst heraus. Siehe Römer 13. In Ländern wie Iran wurde das ganze System von Menschen gekapert und die Nation später in Geiselhaft genommen. Sie, die an der Spitze aber behaupten, sie würden Gott dienen und aber ihre Werke widersprechen dem: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.